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Zivilisationskrankheit Adipositas und ihre Folgen

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Adipositas ist Fettleibigkeit. Aber wann ist man fettleibig? Laut Definition ist man fettleibig, wenn der BMI – also der Body Mass Index – einen Wert von über 30 steigt. Aber wie wird dieser Wert berechnet?

Ganz einfach: BMI = Körpergewicht in kg / Körpergröße in Metern im Quadrat.

Ein Beispiel: Bei einer Körpergröße von 1,80 Meter und einem Körpergewicht von 80kg hat man einen BMI von 24,7. Und wäre somit kurz vor der Grenze zum Übergewicht.

In Deutschland haben knapp über 50% der Bevölkerung einen BMI jenseits der 25 – sind laut Definition also übergewichtig. Die Einstufung des BMIs erfolgt aufgrund der folgenden Werte:

Starkes Untergewicht                    BMI < 16
Mäßiges Untergewicht                  BMI 16 – 17
Leichtes Untergewicht                  BMI 17 – 18,5
Normalgewicht                                BMI 18,5 – 25
Übergewicht                                      BMI 25 – 30
Adipositas Grad I                             BMI 30 – 35
Adipositas Grad II                            BMI 35 – 40
Adipositas Grad III                          BMI > 40

Welche Folgen können Übergewicht und Fettleibigkeit für den Körper haben?

Übergewicht hat insbesondere Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Bluthochdruck, Linksherzvergößerung, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge von Übergewicht und Fettleibigkeit sein. Doch nicht nur das: das für den Körper zu große Körpergewicht, schlägt sich auch direkt auf Gelenke und beispielsweise die Wirbelsäule nieder. Rückenleiden wie ein Bandscheibenvorfall, Lumbalgie und allgemein Rückenschmerzen und Arthrosen können die Folge sein. Ein gestörter Zuckerstoffwechsel kann zur Diabetes führen. Gallenblasenerkrankungen, Fettleber, Demenz, Hormonstörungen und Wundheilstörungen können weitere Folgeerscheinungen von Übergewicht und Adipositas sein.

Doch nicht nur auf den Körper kann das Folgen haben. Studien haben ergeben, dass übergewichtige Menschen häufiger an Depressionen und Angstzuständen leiden. Darüber hinaus haben Menschen mit einem stark erhöhten BMI eine geringere Lebenserwartung – auch das haben Studien belegt.

Wenn Sie einen BMI unter 17 oder jenseits von 28 haben, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Hausarzt darauf ansprechen. Ihr Hausarzt hat mit Sicherheit Tipps und Ideen ob Sie Gewicht zulegen sollten oder wie Sie ihr Gewicht reduzieren können.

 


pH-Wert der Scheide als wichtiger Indikator während der Schwangerschaft

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Eine Schwangerschaft gehört für viele Frauen zu der schönsten Zeit des Lebens. Sie bringt viele wunderbare Momente mit sich und ist durchweg mit einer Vorfreude verbunden. Doch mit einer Schwangerschaft wächst auch die Verantwortung und damit einhergehend zahlreiche Sorgen. Die Wohl größte Sorge widmet sich dabei bei vielen werdenden Eltern einer Früh- oder Fehlgeburt, die ganz unterschiedliche Ursachen haben kann.

Die wohl größte Gefahr für Mutter und Kind sind dabei bakterielle Infektionen der Scheide, die erst unbemerkt bleibt und sich schließlich durch Jucken oder Ausfluss bemerkbar macht. Ist die Vagina erst einmal besiedelt, können die gesundheitlichen Folgen gravierend sein. Bei etwa 15 bis 20% aller Schwangeren wird eine Bakterielle Vaginose oder eine Scheidenmilieustörung diagnostiziert. Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion steigt und damit auch das Risiko einer Frühgeburt, Eihautentzündung, eines vorzeitigen Blasensprungs, Fieber während der Entbindung oder einer Gebärmutterschleimhautentzündung. Auch kann es zu einer bakteriellen Infektion des Kindes kommen.

Normalerweise wird der Scheideneingang durch das sogenannte Milchsäureschutzschild, einem sauren Milieu, vor Eindringlingen bewacht. Hin und wieder kann es hier jedoch zu Störungen kommen. Das Schutzschild wird geschwächt und der pH-Wert steigt. Jetzt können sich unbemerkt Bakterien, Viren oder Pilze ansiedeln.

Die gute Nachricht: Störungen des Scheidenmilieus lassen sich unkompliziert und schnell durch einen pH-Test mit sogenannten pH-Wattestäbchen nachweisen. Diese Schnelltests (erhältlich in jeder Apotheke oder online) werden dabei etwa 2 bis 3 cm tief in die Scheide eingeführt und leicht rotiert. Anschließend wird die Verfärbung des Teststreifens mit einer Farbskala verglichen, um den pH-Wert zu ermitteln. Ist dieser in einem ungesunden Bereich, ist die zwar kein zuverlässiger Indikator für eine Infektion, doch kann man jetzt zusammen mit dem Frauenarzt die Behandlung einleiten um das Milchsäureschutzschild wieder zu stärken.

Bereits ab den ersten Schwangerschaftswochen empfehlen sich regelmäßige Schnelltests zur Vorsorge.

Weitere Informationen zum Thema pH-Wert während der Schwangerschaft finden Sie unter http://www.vitalnatura.de/ph-wert-schwangerschaft/


Heilpraktiker in der Naturheilpraxis

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Der Frühling, dieses Jahr besonders früh, ist schon in vollem Gange. Strassencafés sind wieder durchgehends besetzt und in den Kleidershops sind bereits Bikinis und Badehosen die Verkaufsschlager. Doch neben den warmen Tagen und dem Sonnenschein vom Morgen früh bis zum Abend hat der Frühling auch eine Kehrseite – nämlich für die Allergiker. Wer unter Pollenallergien leidet wird dieses Jahr besonders früh damit konfrontiert.

Vorgehen bei Allergien

Wer unter Pollenallergie leidet wurde dieses Jahr im März bereits schon mit diesen Problemen konfrontiert, zwar wirkt sich das auf die Gesundheit nicht schlimmer aus, d.h. im Prinzip: Je früher die Blütezeit, desto eher ist diese auch wieder vorbei. Doch bei vielen Leidenden hilft meist nur der Weg in die Apotheke bzw. der Griff zur Chemie.

Heilpraktiker kann helfen

Anstatt jährlich sich mit den chemischen Mittelchen voll zu dröhnen könnte auch ein anderer Weg eingeschlagen werden! Warum sollte man nicht einfach mal einen Heilpraktiker in der Naturheilpraxis besuchen. Denn dieser versucht den Ursprung der Krankheit herauszufiltern und langfristig gegen die Ursache vorzugehen. Sicherlich ein Versuch wert und nicht unbedingt herausgeworfenes Geld, denn die Behandlungsmethoden sind heutzutage fortschrittlich und hilfreich. Wenn dadurch einen Gang zur Apotheke oder zum Arzt gespart werden kann, dann hilft das nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Geldbeutel.


Wege zu einem gesunden Lebensstil

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Wege zu einem gesunden Lebensstil

Inzwischen ist bei der Bevölkerung ein gewisses Bewusstsein zu einen der  wichtigsten Punkte im Leben,  uns zwar der Gesundheit,   ein getreten.

Durch die Medien wird immer wieder darauf hingewiesen, auf was man achten muss, um gesund zu bleiben .  Es ist erwiesen, dass die häufigsten Krankheiten und auch ein frühzeitiger Tod auf die Lebensweise der Menschen zurückzuführen ist.

Was kann ich tun um meine Gesundheit aufrecht zu erhalten und mich rundum wohl zu fühlen?

Vorab ist ein besonders wichtiger Punkt die Ernährung. Viele Stoffe in der Ernährung schaden dem Körper. Vor allem wenn man diese Stoffe übermäßig aufnimmt. Dazu gehören Fette,  Süßigkeiten, Alkohol, Medikamente (z.B. Abführmittel, Schlafmittel, Schlankheitsmittel).

Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn man ab und zu etwas Fettes ißt,  auch ein Stück Schokolade oder ein Glas Wein kann nicht schaden. Man sollte aber darauf achten, dass man große Mengen vermeidet.

Es ist wichtig, dass man regelmäßig  3 x am Tag etwas ißt .Vermeiden Sie ständig etwas  zwischendurch zu nascht.   So halten Sie Ihr Gewicht und fühlen sich fit.

Der nächste Punkt ist das Rauchen welches dem Kreislauf, den Adern + Herz, der Lunge schadet und welches verschiedene Arten von Krebs auslösen kann.  Das Rauchen ist nicht mehr populär, man darf an vielen Orten nicht mehr rauchen und jeder sollte darüber nachdenken, ob er nicht aufhören kann.  Es gibt keine positiven Punkte zum Rauchen sondern im Gegenteil. Es schadet der Gesundheit, kostet viel Geld, verpestet die Luft in der Wohnung ist am Arbeitsplatz verboten  und man wird inzwischen als Raucher von den meisten Mitmenschen angefeindet.

Man sollte Stress am Arbeitsplatz und im privaten Bereich meiden und sich zumindest  immer wieder Erholungspausen gönnen.

Sehr zu empfehlen ist der Sport um die Gesundheit zu erhalten. Machen Sie regelmäßig Sport,  wenn man sich wöchentlich einen festen Termin für den Sport einplant,  wird jeder merken, dass man dabei viel Spaß hat und etwas für die Gesundheit tut. Es gibt für jeden die richtige Sportart. Finden Sie heraus, was Ihnen Spaß macht. Es ist gleichgültig ob Sie sich  das Schwimmen, Radfahren, Laufen, Turnen heraussuchen. Wenn  es regelmäßig  1 x wöchentlich stattfindet,  haben Sie viel für Ihre Gesundheit getan.


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