Gartenarbeit als Ausdauersport
Viele Menschen gehen jeden Tag ins Fitnessstudio oder regelmäßig in ihren Sportverein, um sich sportlich zu betätigen.
Das Ziel ist es entweder eine höhere Ausdauer zu bekommen oder Muskeln aufzubauen. Doch dabei kann man sich ganz einfach sportlich aktivieren und dabei sogar etwas Sinnvolles tun.
Dafür braucht man allerdings einen Garten, der seit einiger Zeit nicht mehr bewirtschaftet wurde oder einen Garten, der seinen persönlichen Vorstellungen nicht mehr entspricht. Gerade in den Herbst- und Frühlingsmonaten kann man einige Tage im Garten verbringen, bis dieser das gewünschte Aussehen erreicht hat.
Anfangen tut man am besten mit dem, was alles auf den Boden fallen könnte. Es macht ja kein Sinn, den Boden zu bestellen und danach die Hecken und Bäume zu schneiden, wobei das Geäst abermals den Boden bedeckt. Für diese Aufgabe eignet sich eine Heckenschere, Heckentrimmer und oder eine kleinere Kreissäge. Stutzen, schneiden, formen. Das sind die Verben, die dieses Vorhaben füllen sollten. Mit einer Leiter erreicht man auch höher gelegenen Stellen. Aber Vorsicht, die Leiter immer auf festen Boden stellen. Sollten die Sauerkirschen schon reif sein, dann darf auch gerne gekostet werden.
Nachdem man seine Kreativität an den eigenen Pflanzen ausgelassen hat, sieht man nun den Boden der Tatsachen. Viele Stellen sind übersät mit Ästen, Zweigen und Blättern. Also einen Häcksler mieten und los geht es. Die Äste werden kleingehäckselt und die Blätter mit einem Drahtbesen zusammengetragen. Das Laub kann man dann in einer Ecke des Garten lagern, denn diese zersetzen sich in kurzer Zeit und werden dem Boden wieder zugeführt. Das Gehölz kann man trocken lagern und beim nächsten Grillabend erspart man sich die Holzkohle und ist obendrein CO² neutral.
Zum Ende hin mietet man sich einen Vertikulierer für den Rasen. Ganz sportliche können auch den Spaten nehmen. Nachdem man den aktuellen Rasen unter die Erde gehoben hat, ist der Boden bereit für die neue Aussaat. Jetzt gilt es den Körper wieder mit Protein zu versorgen, denn Gartenarbeit kann ganz schon intensiv sein.
Die Wirkweisen von Creatin
Creatin ist eine Substanz, die nach Kreas benannt wurde. Kreas bedeutet auf Griechisch Fleisch. Bei Säugetieren und bei den Menschen wird diese organische Säure in der Bauchspeicheldrüse, in den Nieren und in der Leber hergestellt. Diese Säure hat mehrere Funktionen und Eigenschaften, doch hauptsächlich wird Creatin bei den Muskeln zur Versorgung mit Energie gebraucht. Ein Chemiker aus Frankreich hatte die Substanz noch vor dem Jahre 1835 entdeckt. Nach dem Jahre 1847 konnte der Extrakt aus Rindfleisch gewonnen werden. Zu einer Brühe konnte der Extrakt zusammen mit Wasser aufgegossen werden und damit wurden zur Anfangszeit Kranke gestärkt. Weitere Forschungen haben nachgewiesen, dass Creatin auf einige organische Funktionen wichtig sei und es kam zu weiteren Gebieten der Anwendungen. Das Creatin wurde dann bereits zur Steigerung der Leistung eines Körpers verwendet und später auch in Bezug auf das Gedächtnis. Die Wirkung von Creatin soll sich positiv auf die Alterungsprozesse sowohl geistig wie auch körperlich auswirken. Die medizinische Bedeutung nimmt immer mehr zu und als Ergänzung zur Nahrung ist es bereits ein wichtiger Wirkstoff. Bei einigen Proben konnte festgestellt werden, dass nicht gewünschte Effekte und Nebenwirkungen nur wirklich selten auftreten. Bekannt ist Creatin heute dafür, dass der Bedarf der Erholung nach dem Training reduziert wird, die Muskeln schneller aufgebaut werden und die Leistungsfähigkeit eines Sportlers gesteigert wird.
Im Allgemeinen bildet der Körper diese Substanz auch selbstständig zu einem gro?en Teil. Wird viel Fisch und Fleisch gegessen, dann wird eine zusätzliche Menge eingenommen. In dem Körper einer erwachsenen Person können mehr als 100 Gramm festgestellt werden und diese sind im Gehirn, im Muskel von dem Herzen und in den Skelettmuskeln. Zusätzlich kann pro Tag eine Menge von zwei bis vier Gramm Creatin eingenommen werden und dies ist empfohlen. Bei Säugetieren und bei den Menschen befindet sich Creatin bereits in erhöhter Konzentration in der Milch der Mutter. Gemeinsam mit den beteiligten Enzymen und mit verwandten Stoffen stellt Creatin für die Versorgung mit Energie im Körper einen relevanten Baustein dar. Das IOC hat am Ende des Jahres 1998 die Entscheidung getroffen, dass Creatin für Athleten und Sportler als Ergänzung zu Nahrung zulässig ist. Der Einsatz von Creatin ist in Ausdauer- und Mannschaftssportarten, bei der Leichtathletik, beim Ringen, Bodybuilding und beim Gewichtheben zulässig. Seit einigen Jahren ist die Nahrungsergänzung an dieser Stelle bereits normal und die Trainer und Mediziner befürworten dies.
Während der Gabe von Creatin wird die Erholungszeit nach dem Training verkürzt, die Leistung beim Sprint und bei der Ausdauer wird verbessert und die Muskelkraft kann teilweise um zwanzig Prozent gesteigert werden. Creatin hat allerdings auch eine vitalisierende Wirkung und somit ist es ebenfalls für Freizeitsportler geeignet. Mit der Gabe von Creatin können schwerere Gewichte verwendet werden und dadurch wird der Aufbau der Muskeln verbessert. Die Körperfähigkeit der Wasserspeicherung wird ebenfalls gesteigert. Bei der Anwendung über einen Zeitraum von vier Wochen konnte laut einer Studie eine Wasserzunahme in dem Körper von zwei Litern festgestellt werden. Dieses Muskelwasser hat auf die Proteinsynthese der Muskeln eine gute Wirkung und dies ist dann sehr gut für das Muskelwachstum. Wird die Energetik verbessert, dann kann die dementsprechende Gabe von Creatin bei dem Gehirn zu besseren Leistungen führen. Bei Forschungen mit Creatin mit Personengruppen konnte festgestellt werden, dass sich das Gedächtnis und die Intelligenz der Personen verbesserten.
Creatin baut für Hirn- und Nervenzellen eine Schutzfunktion auf, bei dem menschlichen Gehirn wird die Versorgung mit Energie verbessert und die geistigen Leistungen konnten erhöht werden. Auch Stoffwechselprozesse der Muskeln können angeregt werden, womit Patienten mit Muskelschwund gute Ergebnisse erzielten. Gerade ist dies der Fall, wenn eine Person lange bettlägerig ist, oder bei Rückbildungen von Muskeln beispielsweise nach Operationen. Bezogen auf die Immunabwehr wird vermutet, dass die Versorgung mit Creatin hilft, dass die Mechanismen des Körpers zum Schutz besser funktionieren. Nebenwirkungen entstehen nur selten und das Creatin ist gut verträglich. Wichtig ist allerdings, dass die Dosiermengen pro Tag eingehalten werden. Wird zu viel Creatin eingenommen, dann können Blähungen und Durchfall entstehen. Zum Teil gibt es auch Berichte, dass der Geruch des Körpers durch Creatin verstärkt wurde. Krämpfe der Muskeln können bei einer größeren Dosierung ebenfalls auftreten und die Wirkung kann durch zu viel Kaffee gemindert werden. Es sollte daher pro Tag bei ein bis maximal zwei Tassen Kaffee bleiben.
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Über aktuelle Funsportarten & Trendsportarten Tests
Ob Longboarding, Wakeboarding, Crossgolfing oder schlichtes Inline-Vergnügen – Trend- und Funsportarten sind 2011 angesagter denn je. Dabei gibt es einige bereits seit einem halben Jahrhundert. Skateboard etwa, fanden ihren Ursprung in den 60er Jahren. Wo? Selbstverständlich in Übersee in den USA. Trendsportarten wie diese sind also längst nicht nur ein Produkt des 21. Jahrhunderts. Ebenso wenig liegt man mit der Annahme richtig, dass lediglich Jungendliche und Kinder dieser Art des Sports fröhnen. Im Online-Magazin Test Portal findet sich eine aktuelle Übersicht zu den derzeit angesagtesten Funsportarten. Bemerkenswert sind dabei die Neuzugänge Crossgolf und Parkour. Bei ersterem gibt der Name bereits Aufschluss über die Disziplin. Crossgolf, auch als Urbangolfing bezeichnet, bietet Jedermann die Möglichkeit in der Stadt, in der Natur oder in stillgelegten Fabrikgebäuden (wo auch immer) den Golfsport auszuüben. Auf Knigge wird dabei genausowenig geachtet wie auf eine korrekte Ausübung des Golfens. Erlaubt ist, was möglich ist. Es geht ebenso weniger um eine möglichst geringe Abschlagzahl als vielmehr um den Spaßfaktor. Wesentlich anstrengender ist der Parkoursport. Seinen Ursprung nahm er (na? nein, dieses Mal waren es nicht die USA) … in Frankreich. David Belle ist sozusagen der Rodney Mullen des Parkour-Sports. Auch hier gibt der Name bereits Aufschluss über die Sportart. Ohne Hilfsmittel, Sportausrüstung geht es dabei per Pedes über Stock und Stein, Geländer, Häuser, Brüstungen und anderen urbane Hindernisse. Zuguterletzt sei noch ein Satz zu den dieser Tage vermehrt in den europäischen Metropolen gesichteten sehr langen Skateboard gesagt. Longboarding ist wirklich eine Sache, die erst in den letzten Jahren Verbreitung fand. Anders als beim Skateboarding sind die Bretter sehr lang. Neben der Disziplin des Cruisens gibt es das Long Distance Pumping und auch Tricks werden von Longboardern gemacht. Elegant sieht es in jedem Fall aus. Stellt sich die Frage, was da noch an Trendsportarten auf uns zu kommen wird. Mit Brettern und Rollen sollte man denken, dass eigentlich schon alles ausgedacht / ausgeschöpft ist. Wer weiß – man darf jedenfalls gespannt sein.
Skifahren im Frühling
Der Sport ist ein breitgefächertes Thema welches man nicht mit wenigen Worten abhandeln kann. Es stehen viele verschiedene Sportarten zur Verfügung und man kann Sport als Hobby, Beruf und Leistungssportler betreiben.
Ich möchte hier auf den Wintersport und zwar das Skifahren eingehen.
Saisonbedingt ist dieser Sport nur im Winter bei ausreichend Schnee zu betreiben. Wir haben die Alpen vor der Tür und finden hier viele schöne Wintersportplätze.
Durch die moderne Skibekleidung und die Bewegung auf der Piste ist es dem Wintersportler auch bei Minusgraden nicht kalt. Ob Handschuhe, Skiunterwäsche, Mützen, Skihosen und – Jacken, alle sind funktionsfähig und teilweise für große Kälte geeignet.
Heute hat man eine riesige Auswahl an Skiausrüstungen. Je nach dem Können steht jedem die passende Ausrüstung zur Verfügung. Man muss die Ski in der richtigen Länge wählen und man muss auf eine gute Bindung wert legen. Die verschiedenen Skisorten sind jeweils auf die Möglichkeiten ausgerichtet, die man beim Skifahren hat. Man kann den passenden Ski zum Tiefschneefahren, zum gemütlichen fahren , zum Rennfahren, für Könner und für Anfänger finden. Die passenden Skischuhe müssen gut sitzen, damit man keine Druckstellen bekommt.
Mit einem guten Material ist man schon einen großen Schritt weiter und schon kann es los gehen.
Was ist zu beachten um Spaß zu haben.
Wenn man schon als Kind anfängt ist damit zu rechnen, dass man auch auf steilen Hängen keine Angst bekommt. Kinder können schon ab 3 Jahren in einem Kinderskikurs starten. Besonders gute Kurse gibt es in St. Anton am Arlberg. Der Ort ist sehr sportlich und das Skigebiet ist riesengroß mit allen Schwierigkeitsgraden.
Auch wenn Sie schon etwas älter sind ist es vor allem wichtig, dass Sie Skikurse besuchen bis Sie technisch das Skifahren einwandfrei beherrschen. Dann können Sie sich an alle Abfahren wagen . Der zweite Schritt ist das Skifahren im Tiefschnee. Auch hier ist das beherrschen der Technik wichtig, der Spaß ist dann garantiert.
Wenn man den Level Tiefschneefahren erreicht hat will man natürlich im Gelände fahren. Hier ist aber besondere Vorsicht geboten. Die Lawinengefahr ist nicht zu unterschätzen. Mein Tipp ist daher in einer geführten Gruppe zu fahren.
Auch hier ist der Ort St. Anton am Arlberg sehr zu empfehlen. Die Möglichkeiten im Gelände zu fahren sind vielseitig und man lernt die fantastische Bergwelt von ihrer schönsten Seite kennen.
Von den vielen Sportarten gehört das Skifahren zu meinen absoluten Favoriten. Die Bergwelt, die frische Luft, das gleiten über den Schnee und nicht zu vergessen die Geselligkeit auf den Hütten ist mit nichts zu vergleichen.
